Technische 3D-Druck-Keramik in der Chemie und in Laboren

In der chemischen Industrie wird besonders oft unter hohen Temperaturen und mit Säuren und Laugen gearbeitet. Unsere Bauteile aus technischer 3D-Druck-Keramik finden sich dank ihrer Korrosionsbeständigkeit, Hochtemperaturbeständigkeit und ihrer Beständigkeit gegen Säuren und Laugen an vielen Schlüsselpositionen in der Verfahrens- und Chemietechnik, wie zum Beispiel in Maschinen, Messinstrumenten, Mikroreaktoren und Sensoren. Auch im Labor werden zum Beispiel Tiegel und Probenhalter aus technischer 3D-Keramik verwendet.

 

Vorteile der technischen 3D-Druck-Keramik für Labore und die Chemieindustrie

  • thermische Beständigkeit
  • chemische Beständigkeit
  • gute Thermoschockbeständigkeit
  • hohe mechanische Belastbarkeit
  • Korrosionsbeständigkeit
  • thermisch isolierend

 

  • (Ultra-)Hochvakuumbeständigkeit
  • gasdicht
  • glatte und glänzende Oberfläche
  • niedrige thermische Ausdehnung
  • hohe Lebensdauer

 

Füllstandsmessung in aggressiven Medien

In der chemischen Industrie sind Sensoren für Füllstandsmessungen häufig adhäsiven, ätzenden, aggressiven und abrasiven Stoffen ausgesetzt. Dabei ist es wichtig, dass nicht nur Mengen von Flüssigkeiten und Trennschichten, sondern auch von Schüttgütern präzise detektiert werden. Bauteile aus technischer 3D-Druck-Keramik haben in diesem Bereich gegenüber Metallen und anderen Materialien neben ihrer Korrosionsbeständigkeit auch den besonderen Vorteil der Abrasionsbeständigkeit. Die Oberfläche der keramischen Sensoren bleibt verschleißfest.

 

Kleinstserien und Prototypen für die Forschung in der Chemieindustrie

Im Bereich der Forschung und Entwicklung in der chemischen Industrie spielen Prototypen oder kleine Stückzahlen eine wichtige Rolle. Dank des 3D-Drucks mittels Lithography based Ceramic Manufacturing (LCM) ist es möglich, Kleinstserien und Prototypen kosteneffektiv zu fertigen. Das Design und die Materialwahl können direkt per CAD-Datei im Computer angepasst und modifiziert werden. Somit ist keine kostenintensive Änderung von Werkzeugen notwendig. Durch den 3D-Druck von Miniaturen und Versuchsanlagen aus technischer 3D-Keramik sparen Ingenieure viel Zeit bei der Entwicklung von Fertigungsanlagen ein.

 

Mögliche Anwendungsbeispiele technischer 3D-Druck-Keramik für die chemische Industrie und Labore

  • Probenhalter
  • Tiegel 
  • Bauteile für Laboröfen
  • Messinstrumente
  • Maschinen
  • Sensoren
  • Mikroreaktoren
  • Dosiereinheiten
  • Filter

 

  • Laborporzellan
  • Auskleidungen
  • Ventilkomponenten
  • Verschleißschutzplatten
  • Füllkörper
  • Dichtscheiben
  • Feuchtsensoren
  • Durchflussmessrohre
  • Sputter-Abdeckmasken

Die Steinbach AG entwickelt und optimiert für Sie: alles aus einer Hand

Wir übernehmen gerne die Entwicklung ihrer gewünschten Bauteile für die Chemieindustrie von der Materialauswahl über die Simulation bis hin zum 3D-Druck. Wenn Sie möchten, beraten wir Sie umfassend zu unseren maßgeschneiderten Lösungen und unserem Leistungsprofil. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

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